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Junker Jörg - das 4**** Hotelschiff mit Heimathafen Lutherstadt Wittenberg



Das vier Sterne Hotelschiff „Junker Jörg“ bietet Ihnen als Gast 2 Decks mit 56 Kabinen, davon 8 Suiten, Rezeption mit Lobby, Lounge, Bar, ein bordeigenes Restaurant, kleiner Bibliothek und ein teilweise überdachtes Oberdeck mit geräumiger Terrasse - ideal für Sommerveranstaltungen, Feierlichkeiten und Grillfeste.

Das Restaurant mit seinem gediegenen Interieur und der ausgezeichneten, frischen, modernen, aromatischen Küche unseres Küchenchefs, lädt zum kulinarischen Verweilen ein. Wir empfehlen uns für Feierlichkeiten bis zu 120 Personen.

Das geräumige Freideck, ein Ruhepol im Trubel des Alltags, empfängt den Gast mit frischer Flussbriese und Hafen-Ambiente. Es lädt ebenso zu Mittag- und Abendessen, Kaffeezeit und angenehmen Stunden bei einem Glas Wein oder einem Cocktail ein und das nicht nur für die Hausgäste. Restaurant als auch Freideck sind für Menschen mit körperlichen Einschränkungen bequem über Treppenlifte zu erreichen.

Die Mitarbeiter der Rezeption des Junker Jörg Hotels sind 24 Stunden am Tag bereit, Ihren Wünschen nachzukommen, alle Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen den Aufenthalt an Bord so angenehm wie möglich zu gestalten.

Kostenfreie Parkplätze für PKW, Bus vor dem Hotel ist genau wie der kostenlose Internetanschluss selbst verständlich. Da das Hotel direkt am Elbradwanderweg liegt bieten wir natürlich den Radgästen kostenlose verschließbare Unterstellmöglichkeiten.
Der Schiffsname "Junker Jörg"

1517 verfasste Luther die 95 Thesen. Es waren 95 Stichpunkte, mit denen Luther u.a. den Ablasshandel kritisierte. Die Ablassbriefe konnte man damals erwerben um sich von seinen Sünden freizukaufen. Die Kirche verdiente durch den Verkauf viel Geld. Am 31. Oktober 1517 soll Luther seine 95 Thesen an das Tor der Wittenberger Schlosskirche angeschlagen haben. Der Augenblick der die Reformation einläutete. Wenige Wochen später wurde der Kirchenbann über Luther ausgesprochen. Luthers Kurfürst Friedrich der Weise ließ Luther auf seiner Rückreise von Worms überfallen, um ihn auf der Wartburg in Sicherheit zu bringen. Dort wurde er zu seinem Schutz „Junker Jörg“ genannt. Auf der Wartburg übersetzte er das Neue Testament ins Deutsche.

Junker Jörg