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Aktuelles



05.02.17

Für das neue Hotelschiff in Wittenberg gibt es Buchungen


Quelle: http://www.mz-web.de/25674062 ©2017

„Wir haben Buchungen aus aller Welt: aus Singapur zum Beispiel, aus Texas oder Schweden.“ Das Hotelschiff, das bald „Junker Jörg“ heißen soll, liegt noch gar nicht in Wittenberg, nicht wenige Suiten und Zimmer sind aber längst reserviert. Sagt Jan Harnisch, einer der beiden Geschäftsführer der „Luther Travel Cruises GmbH“.


Das Projekt Hotelschiff, der Kauf des großen Flusskreuzfahrtschiffes „Theodor Fontane“ ist eine Nummer größer als die bisherigen Unternehmungen des Wittenbergers. Der schickt seit einigen Jahren das Motorschiff „Lutherstadt Wittenberg“ auf die Reise - und gemeinsam mit Geschäftspartner Mike Pickran auch die Altstadtbahn.


Beide sind nach Harnischs Worten im Ausnahmejahr 2017 außerordentlich gut gebucht. „Bei der Altstadtbahn sind für manche Tage bereits sämtliche sieben Touren vergeben.“ Er verweist auf weit mehr als 200 Busse, deren Passagiere sich in der Tschu-Tschu-Bahn durch die Stadt rollen lassen.


Und auch die kleine Schwester von „Junker Jörg“ ist begehrt: Von „Panorama-Fahrten ohne Ende“ spricht der Unternehmer, der einige schwere Jahre und gescheiterte Pläne überstehen musste. Jetzt sagt er: „Es ist phantastisch. Jeden Tag kommen weitere Buchungen dazu. Die Wittenberger wissen noch gar nicht, was da auf sie zukommt.“


Aber zurück zum Hotelschiff: Zwar wurden die Verträge bereits im September unterzeichnet, das Prozedere der Übergabe aber ist noch nicht abgeschlossen. Bis November fuhr das 94 Meter lange Schiff mit 48 Doppelkabinen und acht Suiten noch für die Viking-Reederei, danach ging es ins Winterquartier nach Tangermünde.


Jetzt beginnen die Details der Übergabe, in dieser Woche haben Harnisch und sein Team das Inventar übernommen - angefangen von der Bettwäsche bis hin zu den Rettungswesten: „Wir haben einen ganzen Tag lang nur gezählt.“ Am Dienstag soll die Reise nach Hamburg gehen in die Werft, ins Trockendock: um den Zustand genau zu überprüfen und einen Unterwasseranstrich vorzunehmen. Für den 16. Februar ist die technische Abnahme vorgesehen, es geht um die Maschine natürlich, aber auch um jedes Küchengerät.


Quelle: http://www.mz-web.de/25674062 ©2017

Dass das Flusskreuzfahrtschiff in guter Verfassung ist, davon ist Kapitän Harnisch freilich überzeugt. „Ich bin schon mal drei Tage mitgefahren und überall drin gewesen. Man merkt, da steht eine große Reederei dahinter. Alles läuft professionell und das Schiff befindet sich in einem Top-Zustand.“


Muss es auch, wenn die Pläne der „Luther Travel Cruises GmbH“ aufgehen sollen. Am 17. oder 18. Februar wird „Junker Jörg“ in Richtung Wittenberg schippern. Dort erfolgt schlussendlich die Übergabe des Schiffes. In Dienst genommen wird es bereits im März: mit der Taufe am Abend des 10. und mit zwei Tagen der offenen Tür am 11. und 12. März. Danach steht das Schiff für den Rest des Jahres den Hotelgästen zur Verfügung - und das Restaurant allen, die das möchten. (Quelle: http://www.mz-web.de/25674062 ©2017)


14.10.16

Hotelschiff soll auf Kreuzfahrt gehen, Vier Sterne auf dem Wasser


Quelle: http://www.mz-web.de/24914732 ©2017

Sie haben es wieder getan: Jan Harnisch und sein Compagnon Mike Pickran, die Wittenberg bereits Bähnchenverkehr und, Harnisch solo, seit 2004 regelmäßige Fahrgastschifffahrt bescherten, bringen jetzt erneut etwas Neues auf die touristische Bühne der Lutherstadt. Die beiden Kapitäne setzen ein Hotelschiff auf die Elbe. Von der Viking-Reederei haben sie die „Theodor Fontane“ erworben, die Übergabe des Vier-Sterne-Kreuzfahrtschiffes ist für den 1. März geplant - und dann geht es auch schon bald los. Am 14. März werden an Bord die ersten Gäste erwartet.


94 Meter lang und elf Meter breit - die vertraute MS „Lutherstadt Wittenberg“ würde also locker zweimal nebeneinander aufs Oberdeck passen - verfügt das Flusskreuzfahrtschiff über insgesamt 112 Betten in 48 Doppelkabinen und acht Suiten sowie ein Restaurant mit 120 Plätzen und eine Bar. Genutzt wird auch das Oberdeck, von wo aus man, hingegossen in Lounge-Möbel, die Flusslandschaft betrachten kann oder sich einfach „erholen vom Trubel“ der Reformationsfeierlichkeiten, wie es Harnisch formuliert. (Quelle: http://www.mz-web.de/24914732 ©2017)